Berlin Highlights

Door Alpha01 gepubliceerd op Thursday 11 September 16:36

Inhalt

  • Das Brandenburger Tor
  • Der Reichstag
  • Die Neue Wache
  • Der Fernsehturm
  • Das haus der Kulturen
  • Das Olympiastadion
  • Checkpoint Charlie
  • Der Berliner Mauer
  • Der Berliner Dom
  • Der schlossplatz
  • Die Staatsoper

 

Das Brandenburger Tor

Das Branderburger Tor ist am Pariser Platz. Es ist einer zehr schöner Bogen , mit darauf eine Statue. Es ist 26 m hoch und 65 m breit. Eigentlich ist es nicht ein Tor, aber einer Bogen. Das Brandenburger Tor stand symbolisch für die güte Sage der Stadt, er befind sich in Niemandsland direkt an der Berliner Mauer. Zehn Jahre nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde 1658 begonnen, Berlin zehr starke zu machen und darum wurde das Brandenburger Tores errichtet. Der Brandenburger Toren war im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und 1956 bis 1958 restauriert. Das Brandenburger Tor wurde nach dem 13. August 1961 durch der DDR-Grenzregimes abgeriegelt. Nach dem Fall der Mauer wurde das Tor im Jahr 1989 wieder öffnet. Nach dem Entscheid des Berliner Senats vom 22.10.2002 bleibt das Brandenburger Tor für die Autos geschlossen. Im Jahr 2000 wurde der Platz vor dem Brandenburger Tor in "Platz des 18. März" umbenannt im Gedenken an die Märzrevolution und an das Datum der ersten demokratischen Wahlen in der DDR im Jahr 1990.
 

Der Reichstag

Der Reichstag ist ein grosse Gebäude. Von der Kuppel aus, haben Sie einen schönen Blick über Berlin. Est is 137 m länge, 104 m breit, und 46 m höh, der Kuppelspitze ist 29m höh. Das Inschrift über dem Portal ( es sagt: "Dem Deutschen Volke") wurde in des Ersten Weltkriegs angebracht. Der Reichstag wurde von 1884 zu 1894 von Paul Wallot errichtet. Der Reichstag ist von des deutschen Bundestages. Der zweite Weltkrieg endete für Deutschland nach der bezetzung des Gebäudes durch sowjetische Soldaten In das Zweiten Weltkrieg hat das Gebäude schwere Beschädigungen, in der zeit nach der Krieg wurde es ohne Kuppel wiederhergestellt Nach der vereinigung beschloss der deutsche Bundestag, das Gebäude wieder als Parlament zu nehmen. Von 1994–1999 wurde der Reichstag als modernes parlament mit Kuppel ausgebaut. Heute ist das Reichstagsgebäude wieder von des deutschen Parlaments. Von der Kuppel aus, haben Sie einen schönen Blick über Berlin.
 

Die Neue Wache

Direkt neben der Universität befindet sich die Neue Wache. Architekt dieses Gebäudes war Karl Friedrich Schinkel. Ursprünglich sollte die Neue Wache eine Unterkunft für die Wachen des prinzessinnenpalais und des Kronprinzenpalais sein. Es seht aus wie einer Tempel. Das Gebäude wurde von 1816 bis 1818 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel für den preußischen König Friedrich Wilhelm III. als Gedenkstätte für die in den napoleonischen Kriegen Gefallenen errichtet. Schinkel machte es, dem Gebäude mit seines relativ kleinen Baukörpers zu machen. Nach der Zerstörung während des Zweite Weltkriegs wurde das Gebäude 1960 nach drei jähren Wiederaufbaut. Das Bauwerk wurde dann durch Mahnmal umfunktioniert. Nach der Wiedervereinigung wurde die Neue Wache zur zentralen Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland.
 

Der Fernsehturm

Der Fernsehturm, das höchste Gebäude der Stadt, gehört den Superattraktionen Berlins. . Erbaut wurde der Turm nach Plänen eines Architektenteams von 1965bis 1969 der Eintrittspreise für Erwachsene ist 7,00 Euro. Nach langen Diskussionen, entschied der Parteichef: Walter Ulbricht, 1964, den Turm am Alexanderplatz bauen zu lassen. Nach nur 53 Monaten Bauzeit war der fernsehturm gefertigt und der Berliner Fernsehturm wurde am 3. Oktober 1969 in Betrieb genommen.. Der Turms ist von jeden Punkt in Berlin sichtbar. die Aussichtsplattform befindet sich in 203 Meter. Das um die eigene Achse rotierende Café benötigt 30 Minuten für eine Drehung. Die Spitze des Turmes ist eine 118 Meter lange Fernsehantenne
 

Das haus der Kulturen

Das Haus der Kulturen der Welt in der ehemaligen Kongresshalle ist ein Forum für den Dialog mit Kulturen aus aller Welt, vor allem aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Früher hieß es Kongreßhalle. Es bietet ein Podium für Theater- und Tanzaufführungen, Filmpräsentationen, Literatur, Tagungen, Ausstellungen und Veranstaltungsreihen. Das Haus der Kulturen der Welt hat die Aufgabe, außereuropäische Kulturen in der bildenden Kunst, Tanz, Theater, Musik. Literatur, Film und Medien zu zeigen. Das Gebäude wurde 1957 als Beitrag der Internationalen Bauausstellung von dem amerikanischen Architekten Hugh Stubbins errichtet. Dem HKW ist es 2004 mit Projekten wie Black Atlantic und Entfernte Nähe gelungen, die programmatische Ausrichtung an globalen Themen zu orientieren und nicht an Landesgrenzen. 2005 setzt das Haus der Kulturen der Welt auf starke Themen und richtet seinen Fokus auf Asien, genau wie das Ignatiusgymnasium.
 

 

Das Olympiastadion

Das Olympiastadion wurde 1935–36 nach Plänen des Architekten Werner March als zentrales Bauwerk des "Reichssportfeldes" für die Olympischen Spiele 1936 errichtet. 2006 wird es Austragungsort des Finales der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft sein. Die Plattform war ursprünglich für 100.000 (heute ca. 76.000) Zuschauer ausgelegt. Das Gebäude besitzt einen zweigeschossigen Pfeilerumgang; das Marathontor und die monumentale Freitreppe führen in den oberen Rang.
 

Checkpoint Charlie

Checkpoint Charlie: Er war einst der Übergang zwischen den amerikanischen und dem sowjetischen Sektor. Zahlreiche Legenden und Agentengeschichten ranken sich um den Checkpoint Charlie.Heute gibt es dort weder Tore noch Barrieren, noch Stacheldraht. Geblieben ist nur ein alter Wachturm, der früher der Grenzkontrollpunkt zwischen Ost- und Westberlin war.
 

Der Berliner Mauer

Der Berliner Mauer ist zehr berühmt und auf der Westseite ist der Mauer das Ziel der Graffitisprayer, so haben sich die berühmtesten Graffitisprayer nun auf der Ostseite des Mauerstücks verewigt. Eigentlich ist es die größte Open-Air-Galerie der Welt. Es ist am 28.9.1990 eröffnet. 118 Künstler aus 21 Ländern haben einen 1.316 Meter langen Abschnitt der Berliner Mauer mit verschiedenen Motiven bemalt.
 

Der Berliner Dom

Der Berliner Dom ist ein von die zehr größe protestantischer Kirchebauen in Deutschland. Der Berliner Dom ist die ehemalige Hof- und Domkirche der Hohenzollern, konzipiert als protestantische Antwort auf den Petersdom. hier tagten früher die Delegierten der DDR. Zur Zeit wird er wegen seiner Asbest-Verseuchung total saniert.
 

Der schlossplatz

Der Schlossplatz war hunderte jahren lang das Zentrum von Berlin. Bekante Architekten und Bildhauer wie Schlüter, Göthe, Langhans, Schinkel, Stüler, Rauch und zahlreiche weitere gestalteten den Bau.
Am 1918, nach der Niederlage im Ersten Weltkrieg und der Abdankung Kaiser Wilhelms II., rief Karl Liebknecht dieFreie Sozialistische Republik Deutschland und das Schloss wurde Museum. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges war das Schloss größtenteils ausgebrannt, das Gebäude mit seiner Kuppel stand aber noch. Es wurde am 1950 das symbol des preußischen Militarismus. Der Platz bei der Schlossplatz diente für Aufmärsche und Demonstrationen. Hier entstanden der Palast der Republik, das Staatsratsgebäude und das Außenministerium.
Am1976 wurde der Palast der Republik am Schlossplatz als Parlamentsgebäude eröffnet. Der Schlossplatz hat in seinem Innern auch Festsäle, Theater, Jugendtreffs, Restaurants und Bühnen. Der Schlossplatz ist ein Raum von besonderer Symbolik und Geschichte, geprägt vor allem durch die Funktion der Präsentation. Ob kaiserliches Schloss oder Palast der Republik, der Raum wurde sowohl städtebaulich-architektonisch als auch stadtfunktional gebraucht, Er wurde am1990 geschlossen. Wunsch des deutschen Bundeskanzlers Gerhard Schröder wurde ders Parkplatzes mit Rasen begrünt, da die bisherige Gestaltung mit Bauzaun, Parkplatz und das gibt einen positiven Gestaltung.
 

Die Staatsoper

Die Staatsoper ist ein Opernhaus von internationalem Rang , und einen sehenswertesten Gebäude. Er richtet wurde das Gebäude als Königliche Oper von 1741 bis 1743 nach Plänen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Sie war das erste freistehende Opernhaus Deutschlands und das größte Europas. Das gebäude lehnt sich an die Form eines korinthischen Tempels an, wie man auch in den Schlössern Charlottenburg und Sanssouci findet.
Nachdem die Oper 1843 fast vollständig abbrannte, wurde sie unter Leitung von Langhans wiedererrichtet. Im Krieg wurde der Bau von 1952 bis 1955 Original wiederaufgebaut und von von 1983 bis 1986 umfassend restauriert.

Die Staatskapelle Berlin gehört mit ihrer seit 1570 bestehenden Tradition zu den ältesten Orchestern der Welt. Von 1742 bis heute im Opernhaus Unter den Linden beheimatet, prägten die bedeutendsten Musikerpersönlichkeiten ihre instrumentale und interpretatorische Kultur. Seit 1992 steht Daniel Barenboim als Generalmusikdirektor an der Spitze des Klangkörpers. Die Staatskapelle Berlin wurde 2000 zum Orchester des Jahres gewählt, 2003 folgte die Auszeichnung mit dem Furtwängler-Preis und 2004 wurde sie wieder zum Orchester des Jahres gewählt.

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